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The Salt River Dixie Band   

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Herr Volkmar

Bremer Straße 105
36419 Geisa

• Telefon: 036967 70090

• http://www.saltriver.de

Die Preservation Hall in New Orleans war in den Roaring Twenties des letzten Jahrhunderts eine der angesagtesten Adressen der Jazzmusik. An der Bar wurde heimlich Whiskey verkauft, in den Hinterzimmern gepokert und im Saal heiß getanzt, während auf der Bühne Louis Armstrong Musikgeschichte schrieb.

Wenn die Salt River Dixie Band auf die Bühne kommt, fliegt natürlich kein Blei mehr durch die Luft, aber musikalisch wird durchaus die Atmosphäre der 10er bis 30er Jahre wieder lebendig.

Vor 20 Jahren fanden sich nun also 7 Jazzfreunde des Werradeltas zusammen, um mit Traditionellem Jazz, dem Dixieland, diese alten Zeiten in der Region Bad Salzungen wieder auferstehen zu lassen. Was auch gelang, denn schon sehr bald begab man sich von den Ufern der Werra auch in andere Gefilde des Jazz, z.B. an die Elbe oder sogar an den Mississippi.

Doch bis dahin standen sehr viele Konzerte und Auftritte auf dem Terminplan der Band, u.a. zu verschiedenen Jazzfestivals in Thüringen, Hessen, im Saarland, Sachsen und auch im Harz.
Eingeladen wurde man 1998 nach Berlin, um das Land Thüringen auf der Grünen Woche zu repräsentieren. Und auch ein Auftritt zum Parteitag einer Bundespartei bleibt den Musikern sehr gerne in Erinnerung, bei dem Lambsdorf, Möllemann und Co. die Musiker höchstpersönlich mit Getränken versorgten. Auch wurde die Band auf Zelluloid bei verschiedenen Fernsehaufnahmen des MDR und Hessischen Rundfunks „verewigt“.

Im Jahr 2000 folgte dann der Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Dort steht geschrieben, dass die Salt River Dixie Band im tiefsten Jazzkeller der Welt (gemeint ist die Salzhalle des Erlebnisbergwerkes Merkers) in 500 Metern Tiefe gastierte. Über- bzw. unterboten hat diesen Rekord bisher noch keiner!

Im Laufe der Bandgeschichte erschienen 2 CD’s der Band. Eine Liveaufnahme „Jazz von den Ufern der Werra“ und eine Studio-CD aus dem Jahre 2005 „From The Banks Of The River“. Beide Aufnahmen widerspiegeln die musikalische Entwicklung der Band und der einzelnen Musiker und zeichnen ein Bild des Stils, den man sich bis heute bewahrt hat – Hot Jazz im Sinne von Louis Armstrong, King Oliver, Nick la Rocca und vielen anderen Komponisten des frühen 20. Jahrhunderts.

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